THG – Prevent

Hypoallergene Vollnahrung für Katzen

Moderne Haltungs- und Fütterungsgewohnheiten prägen nachhaltig und kausal das Krankheitsspektrum der Katze. Die am häufigsten auftretenden Krankheiten sind:

–  Zahnfleisch- und Zahnerkrankungen
–  vorzeitige Nierendegenerationen
–  Allergien
–  Stoffwechselkrankheiten

Grundlegende Eigenschaften  von THG-Prevent:

– Nierenschonend

Unser Futter wird aus definierten und offen deklarierten Grundstoffen in bester Qualität hergestellt. Voraussetzung für den Einsatz auch im Allergiebereich. Als Eiweißkomponenten dienen uns Fisch, Geflügelfleisch, Geflügelleber und Ei. Limitierende Aminosäuren werden als Monosubstanzen zugesetzt, so dass durch die hohe Verdaulichkeit der Proteingehalt dem Bedarf entsprechend niedrig gehalten werden kann und weit weniger nierenbelastender Stickstoff ausgeschieden werden muss; für alte Katzen oftmals lebensrettend.

– Zahnfleisch- und zahnschonend mit  weniger Haarballen

Faserstoffe, geben unserem Futter eine Struktur, die der Zahnsteinbildung entgegenwirkt. Bei freiem Zugang zur Nahrung sucht die Katze etwa zwanzig mal täglich den Futternapf auf, somit ist es geradezu unverantwortlich, daß viele handelsübliche Fertigfutter hochgradig zahngefährdende aber akzeptanzverbessernde Zusatzstoffe enthalten, die außerdem lediglich der Kaschierung minderwertiger Grundstoffe dienen.
Ein positiver Effekt durch die Fasern aber auch durch die Pufferwirkung ist eine anteilig höhere intestinale Stickstoffelimination, gleichzeitig kommt es zu weniger Haarballanbildung.

– Wirkt Nieren- und Blasensteinen entgegen

Bei Fütterung von THG-Prevent trinkt die Katze etwas mehr Wasser. Dies führt natürlich auch zu erhöhter Nierenperfusion, mit gleichzeitig dem wirklichen Bedarf angepasstem Mineralgehalt bilden sich  weniger Steine.

– Bedarfgerechter Biotingehalt

Durch die synthetische und dadurch billige Herstellung vieler Vitamine kommt es heute eher zu Hypervitaminosen als zu absoluten Mangelerscheinungen. Das sehr teure Biotin wird jedoch in den meisten Fertigfuttern allzu sparsam verwendet. Anders in THG-Prevent.

– Für junge, alte, und ganz alte Katzen bestens geeignet

Aufgrund seiner erwähnten Eigenschaften ist THG-Prevent für alle Altersstufen erwachsener Katzen bestens geeignet. Lediglich sollte durch Gewichtskontrolle die Futtermenge der jeweiligen Aktivität und Bewegungslust angepasst werden.

Zusammensetzung:

Weizenmehl, tierisches Fett, Geflügelprotein (getrocknet), Mais, Rübentrockenschnitzel, Lebermehl, Proteinhydrolysat, Maisprotein, Fischmehl, Weizen, Cellulose, Vollei (getrocknet), Leinsaat, Hefe (getrocknet), Calciumcarbonat, Kaliumchlorid, Natriumchlorid

Gehalte an Inhaltsstoffen:

10% Wasser, 25% Rohprotein, 20 % Rohfett, 6% Rohfaser, 6% Rohasche, 0,9% Ca, 0,6% P, 0,3 % Na, 0,9% K, 0,08% Mg, 16,5MJ7kg umsetzbare Energie

Zusatzstoffe je kg:

175000 IE Vit. A, 1500IE D3, 150mg E, 20mg B1, 20mg B2, 20mg B6, 40ug B12, 3000 ug Biotin, 20 mg Ca-Pantothenat, 80 mg Nikotins., 2mg Fols., 1mg Vit. K3, 70 mg Vit. C, 2500 mg Cholinchl., 175mg Fe, 105mg Zn, 15 mg Cu, 2mg Co, 25 mg Mn, 3mg J, 0,3 mg Se

 
Wissenswertes

Zum Thema Katzennahrung gibt es etwa genauso viele Meinungen wie es Tierbesitzer gibt.
Schuld daran sind die pseudowissenschaftlichen Werbekampagnen der Futterindustrie, Multikonzerne die ganz sicher nicht das Wohl des Tieres sondern Ihr Geld im Auge haben.

Haustiere gibt es seit etwa 100 000 Jahren. Industrielles Tierfutter seit gerade mal 40 Jahren. Die Tiere konnten also ganz gut ohne leben!
Viele Tierbesitzer haben schon bemerkt, dass mit dem industriellen Futter etwas falsch läuft und kochen für ihre Tiere oder barfen. Das ist sicher der richtige Ansatz aber mit viel Aufwand und einem gewissen Risiko behaftet, weil man wiederum vom Lieferanten abhängt; der Metzger um die Ecke, der regionales Fleisch verkauft, ist heute ja leider nur noch Illusion.

Vor über 20 Jahren haben wir uns als kritische Tierärzte zusammengetan und die tierärztliche Herstellungsgemeinschaft THG gegründet, weil wir mit der unkontrollierten Geschäftemacherei der Futter- und Pharmaindustrie nichts zu tun haben wollten. Großkonzerne, die uns Tierärzte auch noch als Werbeträger missbrauchten.

Seitdem bietet die Tierärztliche Herstellungsgemeinschaft unter anderem Tiernahrung an, die eben nicht aus billigsten, minderwertigen Rohstoffen besteht, sondern kompromisslos die Gesundheit der Tiere fördert und unter strengster Kontrolle hergestellt wird.

So ein gutes Futter kostet etwas mehr!
Geiz ist geil, und Sie kaufen lieber z.B. das Futter für 2,29 Euro pro kg im 5kg-Sack inkl. Transport vom Online-Händler bis zur Wohnungstüre?

Dann rechnen wir mal:

Die Tier- genauso wie die Menschennahrung setzt sich immer aus den wenigen gleichen Stoffgruppen zusammen, nämlich Proteinen, Kohlenhytraten, Fetten, Mineralstoffen und Spurenelementen sowie Vitaminen.

Nun müssen diese Rohstoffe in Form von Fleisch-und Fischabfällen, Weizen, Mais und Soja zur Fabrik transportiert werden, das sollte hygienisch, schnell, eventuell sogar gekühlt passieren, da es ja verderbliche Stoffe sind.
Für die Produktion des Futters in der Fabrik müssen die Rohstoffe mit hohem Energieaufwand erhitzt, getrocknet und gemahlen sowie labortechnisch untersucht werden.

Nun muss das Futter verpackt, kartoniert und zwischengelagert werden.
Je schlechter das Futter umso mehr Hochglanz- Werbung muss gemacht werden.
Der Groß- und Zwischenhandel möchte seinen Anteil und dann will der Staat noch seine Mehrwertsteuer.

Für die eigentliche Nahrung, die Rohstoffe bleiben da etwa 33 ct /kg trockene Nahrung übrig. Da aber Tiernahrung z.B. das Fleisch, und wir reden ja von Fleischfressernahrung, die zum allergrößtem Teil aus Wasser besteht, steht den Futtermittelherstellern nur etwa 33 Ct. pro 7 kg naturgerechter Nahrung zur Verfügung. Da bleiben also etwa 5 ct pro kg übrig. Das ist dann ungefähr 100mal weniger als Sie für das billigste Schweinefleisch aus übelster Massentierhaltung beim Diskounter zahlen müssen.

Glauben Sie wirklich, dass man für 5 ct pro kg gute Nahrungsmittelrohstoffe bekommt?

Zu den Stoffgruppen und ihren Wirkungen hier nur so viel:

Der Körper eines Nutztieres besteht hauptsächlich aus Protein, dazu zählt das Filet und gute Muskelfleisch genauso wie Haare Haut Sehnen und Augen. Da man für 5 ct kein Filet kaufen kann sind eben die Schlachtabfälle im Billigfutter, zumal man den Inhalt im geschredderten Zustand mit bloßem Auge nicht identifizieren kann und eine genaue Angabe auf dem Etikett vom Gesetzgeber nicht verlangt wird, der Gesetzgeber der heute eher die Konzerne vor den Bürgern, als die Bürger vor den Machenschaften der Konzerne, schützt.

Übrigens sind die Proteine bei Tier und Mensch Hauptverursacher für Allergien mit Hautausschlägen, Ohrenentzündungen und Durchfällen besonders wenn die Proteinrohstoffe aus der ganzen Welt zusammengekauft werden und mit ihrer Vielfalt das Immunsystem überfordern.

Auch die pflanzlichen Rohstoffe verursachen Probleme: So sind Mais und Soja aber auch Weizen aus anderen Ländern oft genmanipuliert und mit Glyphosat z.B. Roundup behandelt, was ja bei uns im Tierfutter erlaubt ist und auch nicht auf dem Etikett stehen muss. Glyphosat ist aber keineswegs nur ein Pestizid, es hat als Antibiotika eine verheerende Wirkung auf die gesunde Bakterienflora im Darm unserer Haustiere, was zwangsläufig zu Immunstörungen und Allergien führt. Die Glyphosatrückstände machen dann auch noch bestimmte Spurenelemente in der Nahrung unwirksam, die vorher für teures Geld eingemischt wurden.

Viele notwendigen Enzyme im Körper unserer Haustiere werden dadurch unbrauchbar und es kommt zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten mit ähnlichen Auswirkungen wie bei einer Allergie.

Dass Glyphosat auch Krebs verursachen kann und für das Artensterben mitverantwortlich ist, ist nur noch in Berlin und Bayern strittig.

Unsere Futterindustrie hat aber schon die Antwort auf das Problem:

Es heißt Känguru, Hirsch, Wasserbüffel, Lachs, Strauß oder Rentier.

Mit so einem Spezialfutter lässt sich dann noch am zuvor selbstgeschaffenen Allergieproblem weiter viel Geld verdienen. Win-Win-Situation nennt das die Wirtschaft. Das funktioniert dann noch solange bis gar kein Futter mehr vertragen wird und die Mutlosigkeit des Besitzers dem Leiden der Tiere ein Ende macht.

Dabei wäre es so einfach gewesen: hätte man nur auf hochwertige vornehmlich heimische Rohstoffe gesetzt und für ein paar ct mehr Qualität gekauft.

Vielleicht schauen sie nun mit wacheren Augen auf das Futter für ihre besten Freunde.
 

Video Youtube : Das Word zum Futter